Warum StatJolt?

Für wen und warum?

Für Agenturen, weil ihr nicht mehr 3 Stunden im Monat mit Reports verbringt. Ein Link genügt, den der Kunde von selbst versteht. Und ihr braucht keine separate Anleitung mehr, um den Code einzubauen.

Für kleine und mittlere Unternehmen, Onlineshops, weil sie sehen, wo das Werbebudget versickert: fehlerhafte Seiten, langsames Laden. Alles ohne Cookie-Banner und rechtssicher. WordPress-, Joomla- und Drupal-Plugins sind schon fertig.

Für Entwickler, Marketer und Indie Hacker, weil die Einrichtung eine Minute dauert und danach keine Wartung mehr nötig ist.

Warum lohnt es sich für Agenturen, schon jetzt anzufangen?

Wer diese Lösung seinen Kunden als Erster zeigt, gewinnt an Ansehen.

Bis das Partnerprogramm live geht, kennen und schätzen eure Kunden das Produkt bereits. Dadurch lässt es sich leicht verkaufen.

Partnerprogramm: 30% lebenslange Provision auf jede Zahlung, plus 10% Rabatt auf den Website-Preis für Kunden, die über euch bestellen.

Was ist StatJolt?

Cookiefreie, 100% DSGVO-konforme Webanalyse. Sie liefert dieselbe Tiefe wie Google Analytics, aber ohne dessen Komplexität und rechtliches Risiko.

Was ist das Problem mit Google Analytics?

Der Einbau ist umständlich, und danach lässt sich nur mühsam prüfen, ob es wirklich funktioniert. Bei vielen Kunden bleibt lange unklar, ob es tatsächlich läuft.

Es braucht ein Cookie-Banner und birgt dadurch ein rechtliches Risiko. Behörden in 7 EU-Ländern haben offiziell festgestellt, dass Google Analytics gegen die DSGVO verstößt: Österreich, Frankreich, Italien, Dänemark, Finnland, Norwegen, Schweden.

Ein großer Teil der Besucher lehnt Cookies von vornherein ab. Dadurch ist bei einer EU-Website oft nur rund 40% des tatsächlichen Traffics in GA korrekt messbar. Gerade zu den bewussteren 60% fehlen die Daten, was die Marketingzahlen stark verzerren kann.

Bei Besuchern mit Werbeblocker (weltweit ca. 30%, im Vereinigten Königreich ca. 40%) fällt GA komplett aus. Bindet ein Shop ein funktionales Ereignis wie das Hinzufügen zum Warenkorb an dasselbe GA-Skript, geht auch diese Information verloren, nicht nur der Seitenaufruf.

Das GA-Skript verlangsamt zudem die Seite: rund 45 KB, zusammen mit dem Cookie-Consent-Tool oft über 200 KB zusätzliches JavaScript. Das verschlechtert die Core Web Vitals, genau die Kennzahl, die Google beim Suchranking berücksichtigt. Das StatJolt-Skript ist rund 15 KB groß, ein Drittel der GA-Größe, aber nur 6-7% des gesamten GA-Pakets!

Und die meisten Kunden verstehen auch das GA-Dashboard nicht. Monatlich fragen sie: "Ist das jetzt gut?" Bei StatJolt sind alle Zahlen leicht verständlich, weil Veränderungen intelligent farblich hervorgehoben werden.

Was macht StatJolt anders?

Ein Skript, das nur an einer Stelle eingefügt werden muss. Kein Cookie-Banner, weil keiner nötig ist: 100% DSGVO-konform.

Funktionen, für die man anderswo extra zahlen müsste, sind bereits eingebaut: JavaScript-Fehlerverfolgung, Core Web Vitals, User Journey, Conversion Funnel.

Das Dashboard ist einseitig und einfach. Der Kunde versteht auf Anhieb, was er sieht. Das Hosting liegt in der EU, das System ist schnell.

Euer Tracking-Code ist auf allen Websites derselbe. Sobald er überall eingefügt ist, fragt die Oberfläche von selbst nach, ob die Website euch gehört. So lässt er sich mühelos auf mehreren Seiten einsetzen.

Quellen

7 EU-Behörden erklärten GA für DSGVO-widrig

~60% Cookie-Ablehnung

Werbeblocker-Anteile (weltweit ~30%, UK ~40%)

Die Zahlen streuen je nach Quelle, für UK zwischen 28,5% und 39%. Die oben genannten 30-40% liegen innerhalb dieser Spanne, stützen sich aber nicht auf eine einzelne konkrete Quelle.

GA-Skriptgröße ~45 KB