Webflow Analytics

StatJolt setzt deinen Messcode auf jede Seite deiner Webflow-Website. Du fügst ihn in ein einziges Feld in den Site settings ein. Webflow setzt ihn danach auf jede Seite, die es veröffentlicht, auch auf die, die du später baust.

Die Statistik arbeitet ohne Cookies. Kein Cookie-Banner, keine personenbezogenen Daten und kein zweites Produkt, das du dazukaufen musst. Wenn du die Begründung willst, lies Analytics ohne Cookie-Banner.

In vier Schritten installieren

  1. Öffne dein StatJolt-Konto und drücke den Kopieren-Knopf unter deinem Code.
  2. Öffne in Webflow die Site settings, dann Custom code. Füge den Code in Footer code ein und speichere.
  3. Veröffentliche deine Website. Custom Code erreicht deine Besucher erst, wenn du veröffentlichst.
  4. Öffne deine veröffentlichte Website in einem privaten Fenster. Der Status in StatJolt wird grün, sobald der erste Besuch ankommt.

Füge den ganzen Codeschnipsel ein. Es gibt nichts einzustellen und nichts auszuwählen.

Die Menüpunkte stehen hier bewusst auf Englisch. Die Webflow-Oberfläche gibt es nicht auf Deutsch, du siehst dort genau diese Bezeichnungen.

Was du brauchst

Custom Code in den Site settings ist eine kostenpflichtige Funktion. Deine Website braucht einen Site plan oder einen bezahlten Workspace plan, der sie abdeckt. Auf einer kostenlosen Website lässt sich das Feld nicht bearbeiten.

Dazu ein kostenloses StatJolt-Konto, aus dem der Code kommt.

Wohin das Badge kommt

StatJolt zeigt ein kleines Badge auf deiner Website. Standardmäßig setzt es sich selbst in eine Ecke des Bildschirms und du musst dein Layout nicht anfassen.

Wenn du es lieber in deinem Design haben willst, zieh ein Embed-Element an die gewünschte Stelle und schreib das hinein:

<div id="statjolt-badge"></div>

Der Messcode sucht dieses Element über seine id und zeichnet das Badge dort. Seiten ohne das Embed werden trotzdem gemessen, du verlierst also nichts, wenn du es nur auf einer Seite benutzt.

Deine Staging-Domain zählt als eigene Website

Webflow veröffentlicht neben deiner eigenen Domain auch auf deineseite.webflow.io, und dein Footer Code läuft auf beiden. StatJolt erkennt eine Website an ihrer Domain, das sind in deinem Konto also zwei getrennte Websites.

Beim Bauen ist das nützlich, weil du die Staging-Website zuschauen kannst, bevor du live gehst. Sobald du live bist, öffne deine Seitenliste in StatJolt und schalte die Staging-Domain ab. Sonst sitzt deine eigene Bauarbeit in deinen Zahlen.

Im Designer selbst läuft Custom Code gar nicht. Die Stunden, die du in Webflow verbringst, werden also nie gezählt.

Deinem Projekt wird nichts hinzugefügt

Dein Webflow-Projekt bekommt einen Codeschnipsel in einem Feld. Keine Collection, kein CMS-Eintrag, kein zusätzliches Asset und kein zweites Skript, das du pflegen musst.

Bei Webflow zählt das mehr als auf einer selbst gehosteten Plattform. Du kannst hier kein Caching-Plugin installieren und keinen Server einstellen, also zahlt jedes zusätzliche Skript direkt von deiner Ladezeit. StatJolt lädt eine kleine Datei, asynchron, und schickt sonst nichts. Mehr dazu, was Messskripte dich kosten, steht in langsame Website durch Tracking-Skripte.

Veröffentlichen und Caching

Webflow liefert deine veröffentlichte Website über sein eigenes CDN aus und du musst nichts leeren. Veröffentlichen ist der Schritt, der es aktualisiert.

Das gilt in beide Richtungen. Wenn du deinen StatJolt-Code änderst und nicht veröffentlichst, bekommen deine Besucher weiter die alte Seite. Immer wenn die Einstellungen richtig aussehen und trotzdem keine Daten ankommen, veröffentliche einmal und prüfe erneut.

Was StatJolt speichert

Deine Besucher bleiben anonym. Rohe IP-Adressen landen nie auf der Festplatte, und die Besucherkennung ist ein Hash, der jede Mitternacht mit neuem Salt erzeugt wird. Der Besucher von gestern lässt sich also nicht dem von heute zuordnen. Alle Einzelheiten stehen in der Datenschutzerklärung.

Wenn du von Google Analytics kommst

Du musst nicht beides parallel laufen lassen. StatJolt ersetzt die Berichte zu Seitenaufrufen, Quellen, Seiten und Geräten, für die du GA4 benutzt hast. Dazu kommen Core Web Vitals, Funnels und Nutzerpfade, die GA4 entweder vergräbt oder gar nicht hat. Einen ausführlicheren Vergleich findest du im Leitfaden zur GA4-Alternative.

Die größere Änderung ist der Cookie-Banner. Weil StatJolt keine Cookies setzt und keine personenbezogenen Daten sammelt, brauchen die meisten Websites überhaupt keinen Banner. Die rechtliche Seite steht in Google Analytics und die DSGVO.

Betreibst du auch etwas außerhalb von Webflow? Es gibt auch ein StatJolt WordPress-Plugin, ein Joomla-Plugin und ein Drupal-Modul. Dasselbe Konto und derselbe Codeschnipsel decken jede deiner Websites ab.